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USA und Europa können durch noch engere Zusammenarbeit aktuelle Haushalts- und Finanzkrise bewältigen


Gefahr einer weltweiten Rezession wird als gering eingeschätzt, jedoch weitere Wachstumsschwäche zu erwarten

Frankfurt am Main, den 08. September 2011 - Aktuell wirkt die Krise der öffentlichen Haushalte und der Finanzmärkte wachstumshemmend auf die Wirtschaften in Europa und in den USA. Der daraus resultierende Einfluss auf Vertrauen, Zinsen und damit auf die Investitionstätigkeiten sowie das Konsumverhalten bleibt ein Risikofaktor für die Wirtschaft. Die USA und Europa stehen vor neuen Herausforderungen, die sie gemeinsam meistern können. Durch eine noch engere Zusammenarbeit zwischen Europa und den USA können in der aktuellen Haushalts- und Finanzkrise notwendige Wachstumsimpulse gegeben werden. Der Abbau von Handelsbarrieren und Zolltarifen kann die bilateralen Beziehungen stärken und neue Exportpotentiale erschließen. Die Abschaffung von Zolltarifen in den USA und der EU auf eingeführte Waren hätte erhebliche wirtschaftliche und handelspolitische Vorteile.

Deutsch-Amerikanisches Wirtschaftsverhältnis auf stabiler Basis
Zehn Jahre nach den Ereignissen vom 11. September 2001 sind die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten stärker denn je. In Deutschland gibt es rund 2200 Firmen mit amerikanischem Kapital. Damit verbunden sind 800.000 direkte Arbeitsplätze und 130 Milliarden Euro Investment. In den USA gibt es ca. 3000 deutsche Firmen, die für eine Million Arbeitsplätze stehen. Der Handel zwischen Deutschland und USA beträgt 500 Millionen Dollar täglich und ist von High-Tech- Produkten geprägt.

 

Pressemitteilung als pdf-Datei

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