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Die deutsche Bundesregierung muss mehr in die transatlantische Beziehung investieren


AmCham Germany begrüßt Äußerungen von Wolfgang Ischinger, Leiter der Münchener Sicherheitskonferenz // USA bleiben wichtigster Wirtschafts- und Wertepartner für Deutschland

Berlin, 05. September 2018 - AmCham Germany hat heute die Äußerungen vom Leiter der Münchener Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, begrüßt, dass die Bundesregierung mehr in die transatlantischen Beziehungen investieren muss. Die USA sind der wichtigste Partner Deutschlands und für Handel und Investitionen unverzichtbar. Eine Abkehr von Amerika hin zu Russland und China sollte undenkbar sein, da dadurch die jahrzehntelangen erfolgreichen Wirtschaftsbeziehungen sowie auch diegemeinsamen Werte wie Freiheit und Rechtsstaatlichkeit in Frage gestellt werden.

Keine Abkehr von Amerika hin zu Russland und China

AmCham Germany Präsident Frank Sportolari erklärt: "Die transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen sind sehr eng und in das Bündnis mit den anderen westlichen Wertepartnern eingebettet. Deutschland kann es sich daher nicht leisten, sich von Amerika abzuwenden. AmCham Germany führt kontinuierlich Gespräche mit Vertretern der US-Administration sowie mit Gouverneuren der US-Bundesstaaten und ist im September mit einer Delegation in Washington D.C.

Angesichts der derzeitigen Differenzen in der Handelspolitik ist es ebenso wichtig, dass die Bundesregierung mit den USA im Dialog bleibt und sich für eine weiterhin enge Zusammenarbeit zwischen den USA und Deutschland einsetzt. Dazu gehört auch, dass die Bundesregierung ihre eigenen Interessen definiert, aber auch mehr Verantwortung im westlichen Bündnis übernimmt."

Zum Interview von Wolfgang Ischinger mit dem Der Spiegel (auf Englisch)

Pressekontakt:

+49 30 288 789 -0 Frank Hufnagel
Email: presse@amcham.de

 

 

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