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Diversity & Inclusion – Gelebte Vielfalt in global agierenden Unternehmen


AmCham Germany und Frankfurt Business Media veröffentlichen 11. Ausgabe "Corporate Responsibility" zum Thema Diversity & Inclusion – Gelebte Vielfalt in global agierenden Unternehmen

Frankfurt am Main / Berlin, 10. Mai 2016 - Im Rahmen des Annual Membership Meetings der American Chamber of Commerce in Germany e.V. (AmCham Germany) am 29. April in Leipzig veröffentlichten Frankfurt Business Media - Der F.A.Z.-Fachverlag zum elften Mal in Folge die gemeinsame Publikation "Corporate Responsibility". Konkrete Beispiele und Entwicklungen aus der CR-Praxis der amerikanischen und deutschen Wirtschaft über zehn Jahre hinweg machen das Jahrbuch zu einer herausragenden Publikation im Bereich Corporate Responsibility.

Trendbefragung zu Diversity & Inclusion in Unternehmen 2016: Mehr Diversity und Inclusion im Team fördert Produktivität / Wachsende Bedeutung im Employer Branding

Wie im Vorjahr haben AmCham Germany und Frankfurt Business Media erneut eine Trendbefragung im Bereich Corporate Responsibility durchgeführt. Mitglieder von AmCham Germany wurden zur Bedeutung von Diversity & Inclusion für die Unternehmenskultur und den Unternehmenserfolg befragt. Die Ergebnisse der Diversity-Trendbefragung 2016 zeigen, dass Diversity & Inclusion eine sehr große Bedeutung für die befragten Unternehmen erlangt haben und zunehmend wichtiger werden. Die Mehrheit der Unternehmen gibt an, dass sie bereits ein "Diversity & Inclusion"-Konzept in ihrer Unternehmensstrategie verankert hat und dieses zum Unternehmenserfolg beiträgt. An oberster Stelle steht dabei die Produktivität der Mitarbeiter - ein Erfolgsfaktor, der durch Diversity & Inclusion gefördert wird. Auf den folgenden Plätzen landen für die meisten Umfrageteilnehmer gezielte Effekte für die eigene Belegschaft bzw. bei der Suche nach neuen Mitarbeitern. Diversity & Inclusion ist demnach fr je 71,4 Prozent ein Baustein im Talentmanagement und spielt eine wichtige Rolle beim Employer-Branding. Auf diese mitarbeiterbezogenen Faktoren folgt mit etwas Abstand die Bedeutung für das Unternehmensbild und die Wettbewerbsfähigkeit. Immerhin 61,9 Prozent geben an, dass das Thema zur positiven Imagebildung des Unternehmens beiträgt.

Diversity & Inclusion-Programme und Konzepte umfassen ein weites Spektrum. Daher bemühen sich Unternehmen, Schwerpunkte zu setzen, um den Ansprüchen der Mitarbeiter und externen Interessensgruppen gerecht zu werden. Die Mehrheit der teilnehmenden Unternehmen an der Diversity-Trendbefragung 2016 setzt diesen auf die Förderung von Frauen, gefolgt von der Förderung von Mitarbeitern mit Migrationshintergrund und Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung.

Zur Diversity & Inclusion - Trendbefragung 2016

16 deutsche und amerikanische Unternehmen geben Einblicke in ihre Diversity & Inclusion-Praxis

16 Unternehmen von BP über Coca-Cola und Starbucks bis hin zu UPS präsentieren Best-Practice-Beispiele von Diversity-Netzwerken, Aktivitäten der individuellen Karriereförderung für Frauen und Männer sowie Initiativen zur Unterstützung von Flüchtlingen.

Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie, beschreibt in seinem Grußwort, warum die Akzeptanz von Vielfalt im ureigenen Interesse der Wirtschaft liegt und resümiert, dass Unternehmen "von der Vielfalt an Talenten, Kompetenzen und Erfahrungen, von den unterschiedlichen Blicken und Denkweisen" profitieren.

Fachbeiträge von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, von der Business and Information Technogology School (BiTS) bis hin zur Agentur für Arbeit und Frauen in die Aufsichtsräte (FidAR) ergänzen die Praxisbeispiele. Renommierte Wissenschaftler und Diversity-Vorreiter gehen in den Fachbeiträgen auf einzelne Herausforderungen wie Unconscious Bias sowie Inclusive Leadership ein und beleuchten den aktuellen Stand der Forschung im Bereich des nachhaltigen Personalmanagements.

Die Teilnehmer im Überblick

Fachbeiträge: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Wirtschaftsuniversität Wien, Charta der Vielfalt, eo ipso, Frauen in die Aufsichtsräte (FidAR), Bundesagentur für Arbeit, Business and Information Technology School (BiTS), Catalyst.

Unternehmen: Accenture, American Express, Amway, BP, Celanese, Coca-Cola Deutschland, The Dow Chemical Company, Evonik, Ford, Goodyear Dunlop Tires Germany, ING-DiBa, McDonald's Deutschland, Philip Morris, Procter & Gamble, Starbucks, United Parcel Service.

Das Buch Corporate Responsibility 2016 zum Download

Die Ausgabe "Diversity & Inclusion - Gelebte Vielfalt in global agierenden Unternehmen" kann kostenfrei bei AmCham Germany bestellt werden. Zudem steht eine Online-Version zum Download bereit.

Mehr über das AmCham Germany Corporate Responsibility Committee

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