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AmCham Germany zum 114. Annual Membership Meeting


Jahreskonferenz im transatlantischen Umfeld: Mit dabei sind US-Arbeitsminister Alexander Acosta und Präsidentin des German Marshall Fund Karen Donfried

Frankfurt, 19. Mai 2017 - Das 114. Annual Membership Meeting der American Chamber of Commerce in Germany (AmCham Germany) findet am Freitag, 19. Mai in Frankfurt am Main statt. Erwartet werden rund 350 Mitglieder und Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Unter dem Titel "Transatlantic innovation trends - how to inspire a culture of opportunity" finden Vorträge und Paneldiskussionen statt. Immer im Fokus sind dabei die transatlantischen Beziehungen und die damit verbundenen Herausforderungen. Zu den Gästen zählen u.a. Karen Donfried, Präsidentin des German Marshall Funds und ehemalige Beraterin Obamas im Weißen Haus sowie Kent Logsdon, Chargé d'Affaires ad interim der amerikanischen Botschaft. Beim Gala Dinner sprechen der neue Arbeitsminister der USA, Alexander Acosta, ZDF-Chefredakteur Dr. Peter Frey und der hessische Finanzminister, Dr. Thomas Schäfer.

Transatlantische Zusammenarbeit weiterhin wichtig

Bernhard Mattes, Präsident von AmCham Germany, betont anlässlich der Konferenz die Wichtigkeit transatlantischer Zusammenarbeit und damit verbunden die Wiederaufnahme der Verhandlungen über ein transatlantisches Handelsabkommen. "Dass wir US-Arbeitsminister Acosta zu Gast haben, demonstriert unseren bestehenden Dialog mit der US-Administration", so Mattes. "Die Tür für freien und fairen Handel ist weiterhin offen." Nach wie vor besteht jedoch in vielen Punkten Unklarheit, in welche konkrete Richtung Präsident Trumps Handels-, Steuer- oder Gesundheitspolitik gehen wird. Die Fliehkräfte, die innerhalb der republikanischen Partei und im Kongress in Bezug auf all diese zentralen Politikvorhaben herrschen, sind massiv und lassen noch keine klare Deutung zu.

Mattes weiterhin Präsident

Bernhard Mattes wird auf der Mitgliederversammlung für weitere zwei Jahre als Präsident der amerikanischen Handelskammer in Deutschland bestätigt. Er wird sich in dieser Funktion auch künftig für freien und fairen Handel, die transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen und den Wirtschaftsstandort Deutschland einsetzen. AmCham Germany versteht sich mit ihrem breiten globalen Netzwerk als Brückenbauer zwischen Deutschland und den USA. Mit fast 3.000 Mitgliedern aus unterschiedlichsten Branchen versteht die Kammer sich als Stimme der transatlantischen Wirtschaft.

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