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AmCham Germany Neujahrsempfang in Hannover mit Minister Olaf Lies


Minister Lies fordert Internationalisierung des Wirtschaftsstandorts Niedersachsen

AmCham Germany plädiert für einen erfolgreichen Abschluss der TTIP-Verhandlungen

Hannover, 22. Januar 2014
- In seiner Ansprache auf dem Neujahrsempfang der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland (kurz "AmCham Germany") hat Niedersachsens Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Olaf Lies, auf die engen wirtschaftlichen Beziehungen zwischen dem Land Niedersachsen und den USA verwiesen. "Die USA gehören zu den wichtigsten Absatzmärkten für niedersächsische Exporte", so Lies. Dennoch müssten die Handelsbeziehungen weiter ausgebaut werden. "Die Landesregierung hat die Internationalisierung der Wirtschaft zur Chefsache erklärt und die Außenwirtschaftsförderung neu aufgestellt. Ziel ist es, Niedersachsen als Wirtschaftsstandort zu internationalisieren und gleichzeitig vermehrt ausländische Unternehmen für eine Ansiedlung in Niedersachsen zu gewinnen", betonte Lies. "Zudem möchten wir den breiten Mittelstand nachhaltig bei den einzelnen Schritten auf dem Weg in die amerikanischen Märkte unterstützen. Die Erfahrungen zeigen: Die Absatzmöglichkeiten für Produkte und Dienstleistungen aus Niedersachsen in den USA sind zwar vielfältig, doch die Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg ist vor allem, dass sich die exportierenden Unternehmen vorab mit den Bedingungen und Gesetzen des Marktes vertraut machen. Ein Partner wie die American Chamber of Commerce in Germany e.V. ist für den Austausch und die Festigung der deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen daher unerlässlich."

Auch Andreas Povel, Geschäftsführer von AmCham Germany, wies auf die enorme Bedeutung eines starken Industriestandortes hin. Zudem unterstrich er die gemeinsamen Werte, die Deutschland und Amerika verbinden. "Unsere zwei Länder sind kulturell und gesellschaftlich in einer Wertegemeinschaft verbunden", stellte Povel fest. "Um dies zu erhalten und weiter auszubauen, müssen wir die einzigartige Chance, die ein transatlantisches Freihandelsabkommen bietet, schnell ergreifen und umsetzen."

Prof. Dr. Ulrich von Jeinsen, Vorsitzender der regionalen AmCham-Repräsentanz Hannover, begrüßte die rund 115 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Medien, die an der Veranstaltung im Neuen Rathaus teilnahmen.

Die Pressemitteilung als PDF-Datei finden Sie hier.

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