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AmCham Germany has offices in Berlin and Frankfurt. To coordinate regional activities, the federal territory is subdivided into twelve Chapters.
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Unternehmen am Standort Deutschland begreifen Nachhaltigkeit zunehmend als Chance, sich vom Wettbewerb abzuheben und das eigene Image zu verbessern. Bei 70% ist nachhaltiges Wirtschaften inzwischen Teil der Unternehmensstrategie, mehr als 80% verfolgen konkrete Nachhaltigkeitsziele im operativen Geschäft. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Umfrage der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland, kurz „AmCham Germany“, in Kooperation mit McKinsey & Company.
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Studie und
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Corporate Volunteering gehört heute in Deutschland schon häufig zur Unternehmenspraxis (83,5%) und wird künftig eine noch größere Rolle spielen. Bei US-Tochtergesellschaften ist das ehrenamtliche und gesellschaftliche Engagement der Mitarbeiter weiter verbreitet als bei deutschen Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Umfrage zum Thema Corporate Volunteering von Roland Berger Strategy Consultants und AmCham Germany. Befragt wurden 109 Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland.
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Die Ärmel hochkrempeln und soziale Verantwortung übernehmen – das kann sich für alle Beteiligten lohnen. Ehrenamtliches Engagement kann nicht nur die fachliche und soziale Kompetenz der Mitarbeiter verbessern, sondern steigert in hohem Maß die Akzeptanz und Glaubwürdigkeit eines Unternehmens. Das eigene Unternehmen besser aufstellen und gleichzeitig gesellschaftlichen Nutzen schaffen: Mit dieser Thematik befasst sich die sechste Neuauflage von „Corporate Responsibility“, herausgegeben von der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland (AmCham Germany) und dem F.A.Z.-Institut.
Von der Bertelsmann Stiftung bis zur European Business School (EBS) beleuchten Experten die Bedeutung von freiwilligem Engagement für Unternehmen und Gesellschaft. Darüber hinaus stellen 19 internationale Unternehmen von beiden Seiten des Atlantiks ihre Corporate-Volunteering-Projekte vor und zeigen, wie vielseitig die Arbeit im sozialen Bereich ausgestaltet werden kann. Die Publikation verbindet fundierte Hintergrundinformationen mit zahlreichen Best-Practice-Beispielen. Sie ist damit ein wertvoller Leitfaden für jeden, der sich einen aktuellen Überblick über die Trends und Schwerpunkte in den Bereichen Corporate Responsibility und Corporate Volunteering in Deutschland verschaffen will.
Die Teilnehmer im Überblick:
Fachbeiträge: Bertelsmann Stiftung, Humboldt-Universität zu Berlin, EBS Institut für Unternehmensethik, Leuphana Universität Lüneburg, Bundesinitiative UPJ e.V., Normisur International, VeraWorks, Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE).
Unternehmen: 3M, BP, Coca-Cola Deutschland, Deutsche Bank, Deutsche Post DHL, Du Pont, ING-DiBa, Intel, Kraft Foods, Lanxess, The Linde Group, Mars Deutschland, Marvell, McDonald’s Deutschland Inc., Microsoft Deutschland, MSD Sharp & Dohme, Pfizer, Procter & Gamble, Stiftung Rechnen.
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„Können wir uns Corporate Responsibility wirklich leisten?“ ist eine Frage, an der noch immer viele sinnvolle CR-Initiativen scheitern. Die Beiträge in unserer Publikation geben darauf zwei klare Antworten: Zum einen gilt gerade bei dem hier gesetzten Schwerpunkt „Nachhaltigkeit“, dass wir uns langfristig vielmehr einen Mangel an CR nicht leisten können. Zum zweiten zeigen zahlreiche Autoren, dass gezielte CR-Arbeit die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens sogar steigern und darüber hinaus Neugeschäft generieren kann.
So zeigt zum Beispiel Professor C.B. Bhattacharya, E.ON Chair für Corporate Responsibility an der European School of Management and Technology, wie Unternehmen mit durchdachten CR-Initiativen „Gutes tun” und „gutes Wirtschaften” verbinden können. Dr. Volker Hauff, Vorsitzender des Rates für Nachhaltige Entwicklung, beleuchtet, in welche Richtung sich die deutsche CR-Politik entwickelt, und der TÜV-Süd und First Climate stellen Zertifizierung und Handel von Emissionszertifikaten näher vor. Unternehmensbeiträge von 3M bis Volkswagen ergänzen diese Fachaufsätze im zweiten Teil des Buchs mit konkreten Beispielen und Erfahrungen aus ihrem Unternehmensalltag.
Die Teilnehmer im Überblick:
Fachbeiträge: Rat für Nachhaltige Entwicklung, WWF, First Climate Group, TÜV Süd, RWI Essen, Institute 4 Sustainability, E.ON Lehrstuhl für CSR, Scholz & Friends
Unternehmen: 3M, Coca-Cola, Deutsche Post, Dow, Du Pont, ExxonMobil, Fraport, Goodyear Dunlop, Intel, Lanxess, The Linde Group, McDonald’s, Metro Group, Microsoft, Pfizer, Procter & Gamble, Volkswagen
Dem Jahrbuch „Corporate Responsibility 2009 – Human Resources“ liegt die Überzeugung zugrunde, dass Mitarbeiterqualifikationen und Wettbewerbsfähigkeit nicht als gegebene Größen verstanden werden dürfen, sondern ständig neu gefördert und gelebt werden müssen.
Von der Bundesvereinigung deutscher Arbeitgeberverbände (BDA) bis zur International Labour Organization (ILO) beleuchten Experten die Bedeutung von "Human Resources" für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und der gesamten Gesellschaft. Darüber hinaus stellen 17 Unternehmen dar, wie sie mit dieser Thematik umgehen und dadurch nicht nur die Gesellschaft, sondern auch sich selbst erfolgreich voranbringen.
Bundesministerin Dr. Annette Schavan schrieb das Grußwort zum Jahrbuch.
Die Teilnehmer im Überblick
Fachautoren: BDA, DIHK, European Business School, Heidrick & Struggles, ILO, mehrwert gGmbH, MTO, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Universität des Saarlandes.
Unternehmen: Amway, BASF, Boeing, Coca-Cola, Deutsche Bank, Deutsche Börse, Dow, Goodyear Dunlop, Intel, The Linde Group, Mars, McDonald’s, Microsoft, Permira, Pfizer, Procter & Gamble, ThyssenKrupp, Wyeth Pharma.
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