AmCham Germany calls on the US and the EU to commit to and to promote an effective coordination of financial market policy and regulations. More
Summary of
Policy Acitivies of 2008/09
Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung durch die Förderung von Freundschaft, Ausgleich und Dialog zwischen den Bürgern, Unternehmen und Institutionen.
Charta lesen.
AmCham Germany has offices in Berlin and Frankfurt. To coordinate regional activities, the federal territory is subdivided into twelve Chapters.
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Responding to the initiative of several AmCham members, AmCham Germany founded a working group on Corporate Responsibility which held its first meeting in March 2009.
The working group aims to provide members with a platform for the exchange of best-practices. Related articles or reports on CR activities and problems encountered by multinational corporations will be discussed or circulated electronically. In addition, the group convenes to identify trends in the field of CR and discuss regulatory initiatives, with the goal of preparing statements to present to political decision-makers as well as the media.
Chairperson
Uwe Kleinert
Leiter Corporate Responsibility
Coca-Cola GmbH
4. Februar 2010 in Berlin
Joint CR/Sustainability Committee Meeting mit Dr. Günter Bachmann, Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung.
21. August 2009 in Berlin
Diskussionsrunde mit Sabine Baun, Leiterin der Gruppe Soziales Europa im Bundesministerium für Arbeit und Soziales zum Thema nationales "CSR Forum"
17. März 2009 in Frankfurt
Best-Practices Session der Arbeitsgruppe Corporate Responsibility am 17. März 2009 in Frankfurt
CR-Konferenzen
2. AmCham Germany Konferenz "Corporate Responsibility in a Globalized World: Transatlantic Perspectives" am 23. September 2008 in Berlin
Folgende Fragen im Mittelpunkt: Wie kann die Umwelt für zukünftige Generationen bei steigendem Energiebedarf und zunehmender Mobilität der Weltbevölkerung gesichert werden? Was ist von einer ISO-Standardisierung von CR zu halten?
Präsentation/Reden
1. AmCham Germany Konferenz "Corporate Responsibility in a Globalized World: Transatlantic Perspectives" am 9. Mai 2007 in Berlin
Im Mittelpunkt der Konferenz standen die unterschiedlichen Rahmenbedingungen für Corporate Responsibility in Deutschland und in den Vereinigten Staaten. Vor welche Herausforderungen werden zunehmend global agierende Unternehmen gestellt und wie kommunizieren sie ihr Engagement am besten? Welche Bedeutung hat Corporate Responsibility im transatlantischen Vergleich und wie sind die neuesten Reglementierungstendenzen zu bewerten?
Präsentationen/Reden
Corporate Responsibility 2009: Human Resources – Zukunftschancen für Unternehmen und Gesellschaft
"Corporate Responsibility 2009: Human Resources - Zukunftschancen für Unternehmen und Gesellschaft" präsentiert in Fachaufsätzen und Unternehmensporträts Ansätze, Methoden und Beispiele für die Wahrnehmung unternehmerischer Verantwortung in dem Bereich Human Resources.
Von der Bundesvereinigung deutscher Arbeitgeberverbände (BDA) bis zur International Labour Organization (ILO) beleuchten Experten die Bedeutung von "Human Resources" für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und der gesamten Gesellschaft. Darüber hinaus stellen 18 Unternehmen dar, wie sie mit dieser Thematik umgehen und dadurch nicht nur die Gesellschaft, sondern auch sich selbst erfolgreich voranbringen. Die Publikation verbindet damit Hintergrundinformationen und Best-Practice-Beispiele und ist ein wertvoller Leitfaden für jeden, der sich einen aktuellen Überblick über die Trends und Schwerpunkte in den Bereichen Corporate Responsibility und Human Resources in Deutschland verschaffen will.
Bundesministerin Dr. Annette Schavan schrieb das Grußwort zum Jahrbuch.
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Corporate Responsibility 2008: Unternehmen und Verantwortung
"Corporate Responsibility 2008 – Unternehmen und Verantwortung" gibt einen Überblick über die Vielzahl unternehmerischer Aktivitäten im Bereich gesellschaftlicher Verantwortung in Deutschland. Fachautoren werfen einen Blick auf die unterschiedlichen Einstellungen zu Corporate Responsibility in Deutschland und den Vereinigten Staaten. Sie erläutern, wie Unternehmen ihr Nachhaltigkeitsmanagement erfolgreich gestalten können und welche Anforderungen Nichtregierungsorganisationen an Corporate Responsibility stellen. Eine Umfrage zeigt die Einstellung von Unternehmen zu öffentlicher Wahrnehmung unternehmerischer Verantwortung. Kern der Publikation sind praktische Erfahrungsberichte von insgesamt 26 Unternehmen.
Corporate Responsibility 2007: Unternehmen und Verantwortung
Die Publikation "Unternehmen und Verantwortung" baut auf dem Konzept der erstmals 2005 erschienenen Publikation "Unternehmen und Verantwortung – Trends in Corporate Responsibility" (s.u.) auf. Im Hauptteil "Unternehmen und Verantwortung in der Praxis" 28 Unternehmen, in welcher Form sie Verantwortung für die Gesellschaft wahrnehmen.
In diversen Fachbeiträgen zeigen CR-Experten unter anderem, welches die aktuellen Herausforderungen an Corporate Citizenship in Deutschland sind und welches die rechtliche Rahmenbedingungen für die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung sind.
Unternehmen und Verantwortung, Trends in Corporate Social Responsibility, August 2005
Unternehmerische Verantwortung gewinnt gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten verstärkt an Bedeutung. AmCham Germany und das F.A.Z.-Institut gehen mit ihrer gemeinsam herausgegebenen Studie „Unternehmen und Verantwortung – Trends in Corporate Responsibility“ der Frage nach, wie Corporate Social Responsibility sich in der Praxis gestaltet und welche Erfahrungen Unternehmen mit ihren Konzepten gemacht haben. Insgesamt 25 Unternehmen beschreiben in der Studie, in welcher Form sie Verantwortung für die Gesellschaft wahrnehmen. Eine Umfrage zeigt zudem zukünftige Trends auf dem Gebiet der Corporate Social Responsibility auf.
Die in der Studie aufgeführten Beispiele von in Deutschland ansässigen Unternehmen belegen eindrucksvoll, auf welch unterschiedliche Weise Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen können. Sei es mit international angelegten Konzepten, mit zukunftsweisenden Produkten oder mit gezielten Aktionen vor Ort. Dabei zeigen die Beispiele, dass Engagement für die Gesellschaft keineswegs eine Einbahnstraße ist, sondern in Einklang mit dem übergeordneten Ziel steht, Profite zu erwirtschaften.
Die Broschüre kann als PDF heruntergeladen werden (Broschüre ca. 3 MB).



Präambel: Die American Chamber of Commerce in Germany und die in ihr organisierten Mitglieder bekennen sich zur gesellschaftlichen Verantwortung im Rahmen ihres unternehmerischen Handelns.
Ein besonderer Teil dieser Verantwortung ist der Beitrag zur positiven gesellschaftlichen Entwicklung in Deutschland und den Vereinigten Staaten durch die Förderung von Freundschaft, Ausgleich und Dialog zwischen den Bürgern, Unternehmen und Institutionen.
Unternehmerische Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen, hat in den Vereinigten Staaten und für Unternehmen mit deutsch-amerikanischem Hintergrund eine lange Tradition. Unternehmen leisten einen Beitrag zum Wohlstand und müssen dies nachhaltig tun, um die Erde für nachfolgende Generationen zu erhalten.
Mit der vorgelegten Charta ergänzt die American Chamber of Commerce in Germany die zahlreichen Aktivitäten und eigenen Prinzipien ihrer Mitglieder um gemeinsame Grundsätze. Diese basieren auf den Werten des UN Global Compacts sowie der Leitsätze der OECD. Die American Chamber of Commerce in Germany und die in ihr organisierten Mitglieder setzen sich im Rahmen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung besonders für folgende Ziele ein:
1. Deutsch-Amerikanische Freundschaft
Der seit über 100 Jahren erfolgreiche wirtschaftliche Austausch zwischen deutschen und amerikanischen Unternehmen hat einen großen Beitrag zu den herzlichen und vielfältigen Beziehungen zwischen den Bürgern und zu vertrauensvoller Zusammenarbeit zwischen den Institutionen geleistet. Die Unternehmen tragen mit ihren Aktivitäten im Bereich der Corporate Responsibility zur Diskussion und zum CR-Verständnis in Deutschland bei.
Der offene Austausch zwischen Deutschland und den USA auf allen gesellschaftlichen Ebenen soll auch zukünftig durch Vertrauen und Verständnis geprägt sein. Der Austausch der Jugend beider Länder und damit die Zukunft dieser Beziehung sind dabei besonders zu fördern.
2. Offener Dialog
Der Dialog mit allen interessierten gesellschaftlichen Gruppen bildet die Grundlage für ein nachhaltig in die Gesellschaft eingebundenes Unternehmertum. Aus Transparenz und konstruktiver Kommunikation auf allen Seiten entwickeln sich die Erwartungen und Chancen gesellschaftlicher Verantwortung.
3. Innovation und Kreativität für Klima- und Umweltschutz
Klima- und Umweltschutz sind zentrale Zukunftsfaktoren. Verantwortliche Unternehmen minimieren die negativen Folgen ihres Handelns, leisten durch Innovation und Kreativität einen eigenen Beitrag zur Lösung globaler Umweltprobleme und helfen, die Natur zu bewahren.
4. Ressourcenschonung bei Produktion und Transport
Bei der Produktion und in der Distribution sind leistungsstarke und umweltfreundliche Materialien und Verfahren ein zentraler Beitrag zur Ressourcenschonung. Innovation und Wettbewerb tragen zur Nachhaltigkeit bei und müssen durch Unternehmen und Gesellschaft gezielt gefördert werden. Produkte dürfen jedoch nicht aufgrund ihres Herkunftslandes oder Transportweges diskriminiert werden.
5. Respekt und Chancen für alle Mitarbeiter
Die Vielfalt der Mitarbeiter in den Unternehmen ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. Respekt und Anerkennung stehen allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu, unabhängig von ihrer Individualität, beispielsweise bezüglich Herkunft, Geschlecht und Weltanschauung. Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stehen die gleichen Möglichkeiten zur Entwicklung ihrer Fähigkeiten und zur Teilhabe am Erfolg zu.
Die Bereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, am Standort des Unternehmens persönlich gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und sich bei CR-Projekten vor Ort gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen zu engagieren, wird besonders begrüßt und als förderungswürdig angesehen (z.B. Volunteer Days).
6. Förderung von sozialen Projekten, Kultur und Sport
Unternehmen können über ihr Kerngeschäft hinaus einen sehr positiven Beitrag für die Gesellschaft leisten, zum Beispiel durch Förderung von sozialen Projekten, Kultur und Sport. Die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Politik und gesellschaftlichen Stakeholdern ist weiter zu fördern.
7. Freiwilligkeit
Die Unternehmen leisten aus eigenem Antrieb und Interesse einen Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung. Nur freiwillige und zum gegenseitigen Nutzen getroffene Vereinbarungen stehen auf einem stabilen Fundament, da sie Kreativität, Fortschritt und Initiative fördern.
8. Handel als Beitrag zur globalen Entwicklung
Der Austausch globaler Produkte und Lösungen bringt Wohlstand und die Chance auf nachhaltige Entwicklung in allen Ländern. Der Verzicht auf Handelshemmnisse ermöglicht gleiche Bedingungen und Chancen für alle Handelspartner.
9. Internationale Vereinbarungen und Ziele
Nur internationale Lösungen werden globalen Problemen gerecht. Bei national unterschiedlichen Auffassungen zu gesellschaftlicher Verantwortung müssen gemeinsame Wege gefunden oder die Unterschiedlichkeit wertfrei anerkannt werden. Unterschiedliche Wertvorstellungen dürfen nicht zu Handelshemmnissen führen, zum Beispiel durch nationale Labels.
10. Gesellschaftliche Verantwortung fördern
Die Politik ist aufgerufen, stärkere positive Anreize für die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung durch Unternehmen zu schaffen. Die Leistungen der Unternehmen und ihrer Mitarbeiter sollen eine gesellschaftliche Anerkennung erfahren, die ihrem Engagement entspricht.
Die Charta wurde in Zusammenarbeit mit Burson-Marsteller entwickelt.
Charta in deutsch und englisch als
Pdf-Datei.
Eva Funhoff
Specialist, Government & Press Relations
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F +49 69 929104-11
E
efunhoff(at)amcham.de
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