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Responding to the initiative of several AmCham members, AmCham Germany founded a working group on Corporate Responsibility which held its first meeting in March 2009.
The working group aims to provide members with a platform for the exchange of best-practices. Related articles or reports on CR activities and problems encountered by multinational corporations will be discussed or circulated electronically. In addition, the group convenes to identify trends in the field of CR and discuss regulatory initiatives, with the goal of preparing statements to present to political decision-makers as well as the media.
Chairperson
Uwe Kleinert
Leiter Corporate Responsibility
Coca-Cola GmbH
12. Juni 2012, Berlin
Vortrag zum Thema "Online Jam" von Peter Kusterer, Manager Corporate Citizenship and Corporate Affairs, IBM Deutschland.
Links:
Vortrag von Iris Kroening, CSR team Unit F2, DG Enterprise and Industry, European Commission zur neuen EU CSR Strategie.
Links:
Eine neue EU-Strategie (2011-14) für die soziale Verantwortung der Unternehmen (CSR), KOM(2011) 681 endgültig (click
here for English version)
10. Februar 2012, Berlin
Gespräch und Diskussion mit Dr. Jürgen Janssen, Geschäftsstelle Deutsches Global Compact Netzwerk, Stabstelle Zusammenarbeit mit der Wirtschaft, GIZ
zu den Themen UN Global Compact, DGCN, Rio +20
Erfahrungsaustausch „Nachhaltigkeit – Integration in operative Geschäftsprozesse“
25. Mai 2011, Berlin
Committee Meeting mit Dr. Andrea Fluthwedel, Deutsches Institut für Normung e.V., zum Thema ISO 26.000
Erfahrungsaustausch zu Thema: „Wie motiviert man einzelne Mitarbeiter sich nachhaltig zu engagieren?“– Beispiele aus der Unternehmenspraxis und Diskussion
19. November 2011, Berlin
Committee Meeting mit Dr. Annette Niederfranke, Leiterin der Leitungsabteilung im BMAS und Erfahrungsaustausch zu Corporate Volunteering:
Vorstellung der Unternehmensstrategie
21. Juni 2010, Berlin
CR Committee Meeting mit Jörg Trautner, Leiter des Arbeitsstabes CSR im BMAS, zum Thema "Aktueller Status nationale CSR Strategie".
Best-Practice Beispiel Kraft Foods “Sustainability in Cocoa Farming" - Download
Präsentation
4. Februar 2010, Berlin
Joint CR/Sustainability Committee Meeting mit Dr. Günter Bachmann, Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung.
Themen: CSR und Nachhaltigkeit - wer ist zuständig in Berlin? Rolle, Aufgaben und Einfluss des Rates für Nachhaltige Entwicklung.
21. August 2009, Berlin
Diskussionsrunde mit Sabine Baun, Leiterin der Gruppe Soziales Europa im Bundesministerium für Arbeit und Soziales zum Thema nationales "CSR Forum"
17. März 2009 in Frankfurt
Best-Practices Session der Arbeitsgruppe Corporate Responsibility am 17. März 2009 in Frankfurt
CR-Konferenzen
2. AmCham Germany Konferenz "Corporate Responsibility in a Globalized World: Transatlantic Perspectives" am 23. September 2008 in Berlin
Folgende Fragen im Mittelpunkt: Wie kann die Umwelt für zukünftige Generationen bei steigendem Energiebedarf und zunehmender Mobilität der Weltbevölkerung gesichert werden? Was ist von einer ISO-Standardisierung von CR zu halten?
Präsentation/Reden
1. AmCham Germany Konferenz "Corporate Responsibility in a Globalized World: Transatlantic Perspectives" am 9. Mai 2007 in Berlin
Im Mittelpunkt der Konferenz standen die unterschiedlichen Rahmenbedingungen für Corporate Responsibility in Deutschland und in den Vereinigten Staaten. Vor welche Herausforderungen werden zunehmend global agierende Unternehmen gestellt und wie kommunizieren sie ihr Engagement am besten? Welche Bedeutung hat Corporate Responsibility im transatlantischen Vergleich und wie sind die neuesten Reglementierungstendenzen zu bewerten?
Präsentationen/Reden
Präambel: Die American Chamber of Commerce in Germany und die in ihr organisierten Mitglieder bekennen sich zur gesellschaftlichen Verantwortung im Rahmen ihres unternehmerischen Handelns.
Ein besonderer Teil dieser Verantwortung ist der Beitrag zur positiven gesellschaftlichen Entwicklung in Deutschland und den Vereinigten Staaten durch die Förderung von Freundschaft, Ausgleich und Dialog zwischen den Bürgern, Unternehmen und Institutionen.
Unternehmerische Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen, hat in den Vereinigten Staaten und für Unternehmen mit deutsch-amerikanischem Hintergrund eine lange Tradition. Unternehmen leisten einen Beitrag zum Wohlstand und müssen dies nachhaltig tun, um die Erde für nachfolgende Generationen zu erhalten.
Mit der vorgelegten Charta ergänzt die American Chamber of Commerce in Germany die zahlreichen Aktivitäten und eigenen Prinzipien ihrer Mitglieder um gemeinsame Grundsätze. Diese basieren auf den Werten des UN Global Compacts sowie der Leitsätze der OECD. Die American Chamber of Commerce in Germany und die in ihr organisierten Mitglieder setzen sich im Rahmen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung besonders für folgende Ziele ein:
1. Deutsch-Amerikanische Freundschaft
Der seit über 100 Jahren erfolgreiche wirtschaftliche Austausch zwischen deutschen und amerikanischen Unternehmen hat einen großen Beitrag zu den herzlichen und vielfältigen Beziehungen zwischen den Bürgern und zu vertrauensvoller Zusammenarbeit zwischen den Institutionen geleistet. Die Unternehmen tragen mit ihren Aktivitäten im Bereich der Corporate Responsibility zur Diskussion und zum CR-Verständnis in Deutschland bei.
Der offene Austausch zwischen Deutschland und den USA auf allen gesellschaftlichen Ebenen soll auch zukünftig durch Vertrauen und Verständnis geprägt sein. Der Austausch der Jugend beider Länder und damit die Zukunft dieser Beziehung sind dabei besonders zu fördern.
2. Offener Dialog
Der Dialog mit allen interessierten gesellschaftlichen Gruppen bildet die Grundlage für ein nachhaltig in die Gesellschaft eingebundenes Unternehmertum. Aus Transparenz und konstruktiver Kommunikation auf allen Seiten entwickeln sich die Erwartungen und Chancen gesellschaftlicher Verantwortung.
3. Innovation und Kreativität für Klima- und Umweltschutz
Klima- und Umweltschutz sind zentrale Zukunftsfaktoren. Verantwortliche Unternehmen minimieren die negativen Folgen ihres Handelns, leisten durch Innovation und Kreativität einen eigenen Beitrag zur Lösung globaler Umweltprobleme und helfen, die Natur zu bewahren.
4. Ressourcenschonung bei Produktion und Transport
Bei der Produktion und in der Distribution sind leistungsstarke und umweltfreundliche Materialien und Verfahren ein zentraler Beitrag zur Ressourcenschonung. Innovation und Wettbewerb tragen zur Nachhaltigkeit bei und müssen durch Unternehmen und Gesellschaft gezielt gefördert werden. Produkte dürfen jedoch nicht aufgrund ihres Herkunftslandes oder Transportweges diskriminiert werden.
5. Respekt und Chancen für alle Mitarbeiter
Die Vielfalt der Mitarbeiter in den Unternehmen ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. Respekt und Anerkennung stehen allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu, unabhängig von ihrer Individualität, beispielsweise bezüglich Herkunft, Geschlecht und Weltanschauung. Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stehen die gleichen Möglichkeiten zur Entwicklung ihrer Fähigkeiten und zur Teilhabe am Erfolg zu.
Die Bereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, am Standort des Unternehmens persönlich gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und sich bei CR-Projekten vor Ort gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen zu engagieren, wird besonders begrüßt und als förderungswürdig angesehen (z.B. Volunteer Days).
6. Förderung von sozialen Projekten, Kultur und Sport
Unternehmen können über ihr Kerngeschäft hinaus einen sehr positiven Beitrag für die Gesellschaft leisten, zum Beispiel durch Förderung von sozialen Projekten, Kultur und Sport. Die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Politik und gesellschaftlichen Stakeholdern ist weiter zu fördern.
7. Freiwilligkeit
Die Unternehmen leisten aus eigenem Antrieb und Interesse einen Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung. Nur freiwillige und zum gegenseitigen Nutzen getroffene Vereinbarungen stehen auf einem stabilen Fundament, da sie Kreativität, Fortschritt und Initiative fördern.
8. Handel als Beitrag zur globalen Entwicklung
Der Austausch globaler Produkte und Lösungen bringt Wohlstand und die Chance auf nachhaltige Entwicklung in allen Ländern. Der Verzicht auf Handelshemmnisse ermöglicht gleiche Bedingungen und Chancen für alle Handelspartner.
9. Internationale Vereinbarungen und Ziele
Nur internationale Lösungen werden globalen Problemen gerecht. Bei national unterschiedlichen Auffassungen zu gesellschaftlicher Verantwortung müssen gemeinsame Wege gefunden oder die Unterschiedlichkeit wertfrei anerkannt werden. Unterschiedliche Wertvorstellungen dürfen nicht zu Handelshemmnissen führen, zum Beispiel durch nationale Labels.
10. Gesellschaftliche Verantwortung fördern
Die Politik ist aufgerufen, stärkere positive Anreize für die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung durch Unternehmen zu schaffen. Die Leistungen der Unternehmen und ihrer Mitarbeiter sollen eine gesellschaftliche Anerkennung erfahren, die ihrem Engagement entspricht.
Die Charta wurde in Zusammenarbeit mit Burson-Marsteller entwickelt.
Charta in deutsch und englisch als
Pdf-Datei.
Stellungnahme "Nachhaltiges Wirtschaften wettbewerbsfähig gestalten", Mai 2013
Teil der Serie AmCham Germany Positionen im Bundestagswahljahr 2013
Position Paper of the American Chamber of Commerce in Germany e.V. on the new EU Strategy (2011-14) for Corporate Social Responsibility (CSR), October 2012 (English Version)
Stellungnahme zur neuen EU-Strategie (2011-14) für die soziale Verantwortung der Unternehmen (CSR), Oktober 2012 (German Version)
Nastassja Wohnhas
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