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		<title>AmCham Germany RSS Feed</title>
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			<title>AmCham Germany RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 09:54:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>US-German Internship Program: Praktikanten aus den USA werden am 22. Mai bei FrankfurtRheinMain empfangen </title>
			<link>http://www.amcham.de/amcham-headlines/headline-full-text/article/718.html</link>
			<description>Das Austausch-Programm von AmCham Germany beginnt am 22. Mai im dritten Jahr mit Empfang bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">AmCham Germany empfängt am 22. Mai am Frankfurter Flughafen 25 amerikanische Studenten, die im Rahmen des US-German Internship Program bis 17. August Berufserfahrungen in Deutschland sammeln werden.&nbsp;<br />Das &quot;US-German Internship Program&quot; steht unter der Schirmherrschaft der Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft. Finanziert wird das Programm durch Sponsoren.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das &quot;US-German Internship Program&quot; ermöglicht es in diesem Jahr 25 Studenten, das Arbeitsleben bei insgesamt 20 Unternehmen in Deutschland kennen zu lernen. AmCham Germany führt das Programm seit 2010 durch. Seitdem haben über 60 Praktikanten teilgenommen.</p>
<p class="bodytext"><br />Das Praktikum bietet den jungen Menschen auch die Möglichkeit, die Kultur des Gastlandes Deutschland im täglichen Leben zu erfahren und ihre Deutschkenntnisse anzuwenden bzw. zu vertiefen. Alle jungen Amerikaner und Amerikanerinnen werden als Botschafter Deutschlands und als Multiplikatoren der deutsch-amerikanischen Freundschaft in die USA zurückkehren.</p>
<p class="bodytext">Die Auswahl der Firmen und der Bewerber sowie deren Reisevorbereitungen nach Deutschland&nbsp;&#8722; von der Suche nach einer Unterkunft, Flugbuchung bis hin zur Beschaffung der Arbeitserlaubnisse und ggf. Visums&nbsp;&#8722; übernimmt AmCham Germany. &quot;Wir begleiten die Teilnehmer vor, während und nach dem Praktikum&quot;, sagt Katrin Utzinger, Koordinatorin des Programms. &quot;Die Teilnehmer bleiben auch nach dem Praktikum in der Regel untereinander und mit den jeweiligen Firmen vernetzt. Viele sind Mitglied der US-German Internship Facebook-Gruppe&quot;.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Partner des US-German Internship Program 2012:&nbsp;<br /></i>BridgehouseLaw Atlanta, die in Georgia und North Carolina ansässigen Universitäten Columbus State University, Emory University, Georgia Tech University, Georgia State University, University of Georgia, Kennesaw State University, Morehouse College, North Georgia College and State University, Piedmont College sowie die University of North Carolina, Charlotte.<br />&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Folgende Firmen nehmen in diesem Jahr Praktikanten auf:&nbsp;&nbsp;</i><br />Accuracy LLC, AGCO GmbH, AS Solar GmbH, Avon Cosmetics GmbH, Carroll, Burdick &amp; McDonough International LLP, DuPont de Nemours (Deutschland) GmbH, Elster Group SE, Fragomen Global LLP, Fresenius SE, Hansgrohe AG, Hitachi Data Systems GmbH, Kühne + Nagel, Marriott Hotel München, McDonald's Deutschland, Pfizer Deutschland GmbH, Porsche AG, United Parcel Service Deutschland Inc. &amp; Co. OHG, Wells Germany GmbH. Auch die Amerikanische Handelskammer selbst wird wie in den Vorjahren einen Praktikanten aufnehmen.<br />&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Sponsoren und Supporter:&nbsp;</i><br />Fresenius SE, FrankfurtRheinMain GmbH, BridgehouseLaw, Global Secutive, corinna holz und UPS Deutschland.<br />&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Die teilnehmenden Unis sind:&nbsp;</i><br />Columbus State University, Emory University, Georgia Tech University, Georgia State University, University of Georgia, Kennesaw State University, Morehouse College, North Georgia College and State University, Piedmont College sowie die University of North Carolina, Charlotte. &nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zum <a href="services/internship-program.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >US-German Internship Programm</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Transatlantische Integration: Handel liberalisieren, Zölle abbauen</title>
			<link>http://www.amcham.de/amcham-headlines/headline-full-text/article/717.html</link>
			<description>AmCham gibt angesichts steigender Bedeutung der Emerging Markets Empfehlungen zur Vertiefung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen den USA und Europa ist zentraler Schlüssel für nachhaltiges Wachstum&nbsp;</b><br />&nbsp;<br />Hamburg/ Frankfurt, 11. Mai 2012 - Angesichts der wachsenden Bedeutung aufstrebender Volkswirtschaften wie China und Indien im Welthandel fordert AmCham Germany eine Vertiefung der Handelsbeziehungen zwischen EU und USA. AmCham Germany hat Empfehlungen formuliert wie die Vertiefung erreicht werden könnte. Der Abbau von Zöllen zwischen den USA und der EU ist dabei genauso wichtig wie die Beseitigung von Handelshemmnissen im nicht-tarifären und regulativen Bereich.&nbsp;<br />&quot;Gemeinsame Herausforderungen wie die wachsende Bedeutung der Emerging Markets oder der globale Klimawandel zwingen die USA und die EU noch enger zusammen zu arbeiten. Die Bedeutung der transatlantischen Beziehungen wird langfristig stabil bleiben&quot;, so Fred Irwin, Präsident AmCham Germany.&nbsp;<br />&nbsp;<br /><b>Bilaterales Handelsabkommen zwischen EU und USA&nbsp;</b><br />Ein bilaterales Handelsabkommen zwischen den USA und der EU bringt Handelsvorteile für beide Regionen. Mit Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon im Dezember 2009 ist die Zuständigkeit für Investitionsverträge mit Drittstaaten auf die EU übergegangen und wurde somit Teil der gemeinsamen Handelspolitik. Die EU ist nun in der Lage, internationale Investitionsabkommen sowie Freihandelsabkommen, die Investitionskomponenten enthalten, mit Drittstaaten wie den USA abzuschließen. Diese Chance sollte genutzt werden. Verhandlungen zwischen den USA und der EU sollten nach Ansicht von AmCham Germany in einem breit angelegten strategischen Abkommen münden. Dieses Abkommen sollte Regelungen zu Dienstleistungen, zum Abbau nicht-tarifärer Handelsbarrieren und anderen handelsrelevanten Aspekten wie Investitionen, Wettbewerbsfragen etc. umfassen. Die Schaffung eines bilateralen Freihandelsabkommens, inklusive der Abschaffung von Zöllen, ist langfristig wünschenswert.<br />&nbsp;<br /><b>Abbau aller Zölle zwischen USA und EU - Exportsteigerung um 17% möglich</b><br />Durch Zollabbau könnte eine Steigerung des Bruttoinlandsprodukts auf beiden Seiten des Atlantiks erreicht werden. Die Zölle sind zwar bereits mit durchschnittlich 4,8 bis 6,5 Prozent niedrig. Doch AmCham Germany fordert wegen des großen Potentials den Abbau aller Zölle. Das Handelsvolumen zwischen den USA und der EU beträgt pro Jahr über 400 Mrd. Euro. Laut einer Studie des European Center for International Political Economy (ECIPE) würde ein vollständiger Zollabbau zu einer Steigerung des kombinierten BIP der USA und der EU um 180 Mrd. Dollar innerhalb von fünf Jahren führen. Dies bedeutet eine Steigerung der Exporte zwischen den USA und der EU um 17% bis zum Jahr 2015.</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Regulatorische Kooperation - mehr Kompatibilität schaffen&nbsp;</b><br />Die EU und die USA können ihre wirtschaftlichen Beziehungen durch die Angleichung technischer Vorschriften und Regulierungen weiter vertiefen. Die Organization for Economic Cooperation and Development (OECD) schätzt das Wachstumspotential des BIP, das durch die Abschaffung nicht-tarifärer und regulatorischer Handelsbarrieren frei wird, auf bis zu 3,5% auf beiden Seiten des Atlantiks.&nbsp;<br />Wo beide Seiten vergleichbare Schutzstandards haben, könnten sie eine gegenseitige Anerkennung vereinbaren. Beispiele sind Regelungen im Bereich von GMOs, REACH oder der Nanotechnologie. AmCham Germany unterstützt das Ziel des EU-Parlaments, den Abbau aller Handelsbarrieren im transatlantischen Markt bis 2015 erreichen zu wollen.&nbsp;<br />&nbsp;<br /><b>Reform des Übereinkommens über öffentliche Beschaffungen (Government Procurement Agreement)&nbsp;</b><br />Die USA und die EU sollten das bestehende Abkommen über öffentliche Beschaffungen überarbeiten und erweitern. Öffentliche Aufträge haben eine erhebliche wirtschaftliche Bedeutung. Die Beschaffungsmärkte sollten weiter geöffnet werden. So können Investitionen und somit Wachstum und Arbeitsplätze gesichert werden. Jegliche Diskriminierung durch protektionistische Maßnahmen muss abgebaut werden.&nbsp;<br />&nbsp;<br /><b>Handelsbeziehungen in Zahlen&nbsp;</b><br />Die USA sind bei Weitem der größte Exportpartner der EU. Das Handelsvolumen beträgt über 400 Mrd. Euro im Jahr. Die EU-27 exportierten in die USA 2010 Güter im Wert von 242 Mrd. Euro. Die Importe aus den USA in die EU-27 erreichten im gleichen Jahr 169 Mrd. Euro. Für die USA steht Deutschland bei den Haupthandelspartnern nach China, Kanada, Mexiko und Japan an fünfter Stelle (4,8 Prozent der US-Importe kommen aus Deutschland, 3,8 Prozent der US-Exporte gehen nach Deutschland). Der Export Deutschlands betrug im Jahr 2010 66 Mrd. Euro, der Import 45 Mrd. Euro, insbesondere Maschinen, chemische Erzeugnisse, Autos und Elektronik. Über 3000 deutsche Firmen sind in den USA aktiv und haben 567.000 Arbeitsplätze geschaffen, davon 252.000 in der Industrie. In Deutschlang gibt es rund 2000 US-Firmen. Damit verbunden ist Investitionsvolumen von ca. 130 Milliarden Euro und 800.000 direkten Arbeitsplätzen.<br />&nbsp;<br />Pressemitteilung als PDF-Datei:&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/user_upload/Presse/2012/120511_transatlantic_trade_DE.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Deutsch</a></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/user_upload/Presse/2012/120511_transatlantic_trade_EN.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Englisch</a></p>
<p class="bodytext"><b>Deepening Transatlantic Trade to Boost Jobs and Growth</b><br />Das Board of Directors der AmCham Germany hat heute das Positionspapier &quot;Deepening Transatlantic Trade to Boost Jobs and Growth&quot; beschlossen.&nbsp;<br />Das Papier finden Sie&nbsp;<a href="fileadmin/user_upload/Presse/2012/120511_transatlantic_trade_boost_jobs_growth.pdf" title="Initiates file download" class="download" >hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Transatlantic Media and Communication Award für Prof. John Neumeier </title>
			<link>http://www.amcham.de/amcham-headlines/headline-full-text/article/713.html</link>
			<description>Der Intendant des Hamburger Balletts, John Neumeier, wird am 11. Mai 2012 in Hamburg mit dem 3....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p class="bodytext">&quot;Neumeier hat dem Hamburger Ballett internationale Anerkennung gebracht. Mit seiner Kunst, der Ballettschule und seiner Stiftung begeistert und verbindet er Menschen. Mit seiner Compagnie hat John Neumeier zahlreiche Tourneen in die ganze Welt unternommen&quot;, heißt es in der Begründung der Jury.&nbsp;&quot;Dabei hat er sich um den kulturellen Austausch verdient gemacht. Er ist ein großartiger Kulturbotschafter nicht nur für Hamburg, sondern für ganz Deutschland&quot;, so AmCham Germany Präsident Fred B. Irwin.&nbsp;</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Trotz der Erfahrung von 40 Jahren als Ballett-Direktor stellt Neumeier sich immer wieder neuenHerausforderung indem er zeitgemäße Ausdrucksformen findet. Dabei gilt er als ausdauernd. Das hat zu seinem dauerhaften Erfolg beigetragen.&nbsp;&quot;Um etwas am Leben zu halten, muß man es ständig weiterentwickeln und eine Vision haben. Wir sollten uns in der Wirtschaft John Neumeier zum Vorbild nehmen&quot;, so Irwin.&nbsp;</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Der im US-Bundesstaat Wisconsin geborene Neumeier lebt seit 1963 in Deutschland. Neumeier ist seit 1973 als Ballettdirektor und Chefchoreograf des Hamburg Ballett und seit 1996 auch als Ballettintendant an der Staatsoper in Hamburg tätig. Er ist zudem Direktor der von ihm begründeten Ballettschule in Hamburg. Im Februar 2006 errichtete John Neumeier die Stiftung John Neumeier mit dem Ziel, seine Sammlung zu den Themen Tanz und Ballett zusammenzufassen und zu erhalten.&nbsp;</p></div><div></div><div><p class="bodytext"><b>Feierliche Preisverleihung</b>&nbsp;</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Die Preisverleihung findet am 11. Mai 2012 im Rahmen einer Galaveranstaltung &nbsp;in Hamburg statt. Die Laudatio hält Michael Behrendt, Vorsitzender des Vorstandes der Hapag-Lloyd AG. Olaf Scholz, Erster Bürgermeister Hamburgs wird den Eingangsvortrag halten. Erwartet werden etwa 300 hochrangige Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/user_upload/Presse/2012/120504_PM-Neumeier.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Pressemitteilung als pdf-Datei</a>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Metropolregion Hamburg könnte anderen Regionen als Vorbild beim Wettbewerb um Investitionen dienen</title>
			<link>http://www.amcham.de/amcham-headlines/headline-full-text/article/716.html</link>
			<description>AmCham Germany begrüßt die Erweiterung der Metropolregion Hamburg.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 9pt;">Frankfurt, 8. Mai 2012 - AmCham Germany begrüßt die Erweiterung der Metropolregion Hamburg. Der Wirtschaftsstandort Norddeutschland ist ein wichtiger und attraktiver Standort für ausländische Investoren. Insgesamt gibt es rund 350 Firmen mit amerikanischem Kapital in Norddeutschland.&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size:9.0pt">Die Erweiterung der Metropol-Region könnte anderen Regionen als Vorbild dienen. Durch die länderübergreifende Zusammenarbeit der Regionen ergeben sich eine Reihe von Vorteilen: Die regionale Infrastruktur ist miteinander vernetzt; grenzüberschreitende Projekte werden gefördert. Die Regionen profitieren jeweils von den Vorteilen der anderen. Alle Regionen verstehen sich als Teile eines Ganzen, die sich gegenseitig ergänzen. Das ist von Vorteil beim Wettbewerb um Investitionen, Arbeitskräfte und Innovationen. In der Praxis funktioniert die Kooperation zwischen Genehmigungsbehörden bereits gut. Unternehmen können leicht im Umland günstigere Grundstücke mieten oder kaufen. Dies ist vor allem für innovative, kleinere Unternehmen ein Pluspunkt. In Hamburg selbst befinden sich häufig die Kompetenzzentralen von Dienstleistungsunternehmen.&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 9pt;">Kultur- und Freizeitangebot ist Pluspunkt für Fachkräfte<br />Die Nähe zu Märkten und Kunden in Deutschland, der Europäischen Union und außerhalb der EU stellen große Vorteile der Küstenländer dar. Die Nähe zu regionalen Kunden und Zulieferern und die See-/Hafenanbindung sind für die Firmen wichtig. Die Lebensqualität norddeutscher Bundesländer und attraktive Wohn-, Freizeit- und Kulturangebote werden als wichtiger Standortfaktor wahrgenommen. Der Großraum Hamburg schneidet besonders gut ab. Das macht die Region auch für Fachkräfte aus dem Ausland attraktiv. &nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size:9.0pt">US-Investment in Nord-Deutschland<br />In Hamburg sind derzeit 143 US-Unternehmen angesiedelt, fast so viele wie im gesamten Flächenstaat Niedersachsen (120). Mit deutlichem Abstand folgen Schleswig-Holstein (48), Bremen (21) und Mecklenburg-Vorpommern (11). In Hamburg sind besonders Unternehmen in den Bereichen Hafen &amp; Logistik, Luftfahrtindustrie, Medien &amp; IT (z.B. Google Germany GmbH) und der Mineralölbranche (z.B. ExxonMobil Central Europe Holding GmbH, ConocoPhillips Germany GmbH) vertreten. Hinzu kommen zahlreiche innovative Unternehmen aus den Bereichen regenerative Energien (z.B. Broadwind Energy Europe GmbH) und High-Tech (z.B. Iron Mountain Deutschland GmbH). &nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size:9.0pt">Bedeutung&nbsp;anderer Investoren wird weiter steigen<br />Insgesamt steigt die Bedeutung ausländischer Investoren. Internationale Unternehmen entdecken den Norden zunehmend als europäischen Brückenkopf für die Erweiterung ihrer Geschäftsfelder.&nbsp;So ist Hamburg mit rund 400 chinesischen Firmen&nbsp;bereits der wichtigste Standort für chinesische Investoren in Europa. Wichtig ist, dass der Standort für ausländische Investoren offen bleibt. Investoren schaffen Arbeitsplätze und somit Wachstum und Wohlstand.&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 9pt;">109. Jahreshauptversammlung in Hamburg<br />Am 11. Mai 2012 findet in Hamburg die 109. Jahreshauptversammlung der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland statt. Das Programm besteht aus Vorträgen und Diskussionen zu transatlantischen Themen. Zu den Sprechern gehören US-Botschafter Philip D. Murphy und EU-Handelskommissar Karel de Gucht.&nbsp;Am Abend wird Prof. John Neumeier, Ballettdirektor und Chefchoreograf des Hamburg Ballett, mit dem dritten&nbsp;AmCham&nbsp;Transatlantic Media &amp; Communication Award ausgezeichnet. Gastredner ist u.a.&nbsp;Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg.&nbsp;Die Laudatio auf Neumeier wird&nbsp;<span style="color:black">Michael Behrendt, Vorsitzender des Vorstandes der Hapag-Lloyd AG, halten.&nbsp;</span></span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size:9.0pt">Hier finden Sie das&nbsp;komplette&nbsp;Programm der Jahrestagung:&nbsp;<br /><a href="fileadmin/user_upload/Presse/2012/1_AM2012_Media-Invite.pdf" title="http://www.amcham.de/fileadmin/user_upload/Presse/2012/1_AM2012_Media-Invite.pdf" ><span title="http://www.amcham.de/fileadmin/user_upload/Presse/2012/1_AM2012_Media-Invite.pdf">http://www.amcham.de/fileadmin/user_upload/Presse/2012/1_AM2012_Media-Invite.pdf</span></a></span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size:9.0pt"><br />Akkreditierung per Fax&nbsp;(oder per Email&nbsp;an&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+qsfttfAbndibn/ef');" title="mailto:presse@amcham.de" >presse(at)amcham.de</a>) &nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size:9.0pt"><a href="fileadmin/user_upload/Presse/2012/AM2012_Medien_Reg.pdf" title="http://www.amcham.de/fileadmin/user_upload/Presse/2012/AM2012_Medien_Reg.pdf" ><span title="http://www.amcham.de/fileadmin/user_upload/Presse/2012/AM2012_Medien_Reg.pdf">http://www.amcham.de/fileadmin/user_upload/Presse/2012/AM2012_Medien_Reg.pdf</span></a></span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size:9.0pt">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size:9.0pt">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size:9.0pt">Über AmCham Germany&nbsp;<br />Mit etwa 3.000 Mitgliedern ist AmCham Germany die größte bilaterale Wirtschaftsvereinigung in Europa. Die Kammer versteht sich als Kommunikationsbrücke zu Investoren in den Vereinigten Staaten. Die Förderung der deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen und des Wirtschaftsstandorts Deutschland stehen im Vordergrund.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size:9.0pt">Hier finden Sie obige Pressemitteilung als pdf-Datei:&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size:9.0pt"><a href="fileadmin/user_upload/Presse/2012/120508_usinvest-HH_final.pdf" title="http://www.amcham.de/fileadmin/user_upload/Presse/2012/120508_usinvest-HH_final.pdf" ><span title="http://www.amcham.de/fileadmin/user_upload/Presse/2012/120508_usinvest-HH_final.pdf">http://www.amcham.de/fileadmin/user_upload/Presse/2012/120508_usinvest-HH_final.pdf</span></a></span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 17:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AmCham Germany on Facebook</title>
			<link>http://www.amcham.de/amcham-headlines/headline-full-text/article/715.html</link>
			<description>For the latest photos from major events, day-to-day updates, and a space to share feedback, visit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">For the latest photos from major events, day-to-day updates, and a space to share feedback, visit the AmCham Germany&nbsp;<a href="http://www.facebook.com/pages/AmCham-Germany/226386307376127" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Facebook page</a></p>
<p class="bodytext">'Like' us, share with your friends, ask us questions, and connect with a wider&nbsp;community of AmCham Germany followers: yet another way to &quot;Access Your Global Network.&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 16:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AmCham Germany begrüßt neues transatlantisches Abkommen</title>
			<link>http://www.amcham.de/amcham-headlines/headline-full-text/article/714.html</link>
			<description>Gegenseitige Anerkennung von Zollsicherheitsprogrammen vereinfacht transatlantischen Warenhandel</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">AmCham Germany begrüßt das am Freitag unterzeichnete Abkommen zwischen USA und EU zur gegenseitigen Anerkennung ihrer Sicherheitsinitiativen &quot;Authorized Economic Operator&quot; (AEO) und &quot;Customs-Trade Partnership against Terrorism&quot; (C-TPAT). Durch die Unterzeichnung des Abkommens wurde ein wichtiger Schritt getan, um verbleibende Handelsbarrieren abzubauen und den transatlantischen Warenhandel weiter zu vereinfachen. Das Abkommen ist außerdem als Erfolg für die Arbeit des Transatlantischen Wirtschaftsrates (TEC) zu werten, der die Verhandlungen politisch unterstützt hat.</p>
<p class="bodytext">Die gegenseitige Anerkennung der Zollsicherheitsprogramme, die bereits für Ende des Jahres 2009 geplant war und bisher verschoben wurde, bringt für Unternehmen auf beiden Seiten des Atlantiks erhebliche Vereinfachungen im transatlantischen Geschäftsverkehr mit sich. Unternehmen, die sich in einem Land an einem Zollsicherheitsprogramm beteiligen, erhalten nun ähnliche Vorteile wie die Unternehmen, die im jeweiligen Partnerland an einem entsprechenden Programm teilnehmen. Die gegenseitige Anerkennung von Sicherheitsstandards reduziert den Verwaltungsaufwand zertifizierter Unternehmen und erleichtert und beschleunigt den Handel zwischen den USA und EU Staaten. Außerdem trägt die Anerkennung zu einer Verbesserung der Lieferkettensicherheit im transatlantischen Wirtschaftsraum bei, da sie den Anreiz für Unternehmen erhöht, sich überhaupt zertifizieren zu lassen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/user_upload/Presse/2012/120507_PM_Zollsicherheitsabkommen.pdf" title="Initiates file download" >PDF-Version&nbsp;</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 12:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>US-German Internship Program 2012</title>
			<link>http://www.amcham.de/amcham-headlines/headline-full-text/article/712.html</link>
			<description>The new bulletin provides a snapshot of the latest news and information about all events and...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">The new bulletin provides a snapshot of the latest news and information about all events and activities pertaining to the&nbsp;US-German Internship Program.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Read this&nbsp;<a href="fileadmin/user_upload/Internship/bulletin_internship-may.pdf" title="Initiates file download" class="download" >month's bulletin</a>&nbsp;for more.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 18:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AmCham Germany zum World IP Day: Geistiges Eigentum bietet Innovatoren Anreize, zieht Investitionen an und schafft Arbeitsplätze. </title>
			<link>http://www.amcham.de/amcham-headlines/headline-full-text/article/711.html</link>
			<description>Am Welttag des geistigen Eigentums (World IP Day) (26. April 2012) würdigt AmCham Germany die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Patente, Markenzeichen, Designs und Urheberrechte sind Formen des gewerblichen Schutzrechts und dienen dazu, Erfindungen und Marken sowie die Kreativität des Urhebers zu schützen. &quot;Geistiges Eigentum liegt einem Großteil des Wirtschaftswachstums zugrunde. Für die Entwicklung innovativer Lösungen und Zukunftstechnologien benötigen sowohl Einzelpersonen als auch Firmen klare Rahmen-bedingungen&quot; so Fred B. Irwin, Präsident von AmCham Germany. &quot;Diese Rahmenbedingungen geben den Entwicklern die Stabilität, die sie benötigen und auf deren Basis sich Innovation und Kreativität frei entwickeln können. Dies führt zu weiteren Investitionen und der Schaffung neuer Arbeitsplätze. Hinsichtlich der gegenwärtigen wirtschaftlichen Herausforderungen ist der Schutz des geistigen Eigentums unerlässlich für das weitere Wirtschaftswachstum in Europa.&quot;</p>
<p class="bodytext">Geistiges Eigentum ist ein Grundstein der Wirtschaft in der EU und ein Eckpfeiler unserer Wissensgesellschaft. Allein im Jahr 2010 hat das Europäische Patentamt 55.000 Patente erteilt und das Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt registrierte mehr als 100.000 Gemeinschaftsmarken. Diese Patente und Markenzeichen belohnen Innovatoren, schützen ihre Investitionen und kurbeln die Erfindung neuer Technologien an, die sowohl Verbrauchern als auch der Gesellschaft als Ganzes zugute kommen. Innovation ist ein wichtiger Bestandteil des Wirtschaftswachstums und deshalb muss geistiges Eigentum geschützt werden. Um die Wettbewerbsfähigkeit Europas aufrecht zu erhalten und Impulse für zukünftige Innovationen und Investitionen zu setzen, ist es wichtig, dieses Thema langfristig in den Mittelpunkt zu stellen.</p>
<p class="bodytext">AmCham Germany unterstützt den Innovationsstandort Deutschland und die visionären Innovatoren, die unsere Welt prägen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Pressemitteilung finden Sie als pdf-Datei unter folgenden Links:&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Deutsch:&nbsp;<a href="fileadmin/user_upload/Presse/2012/120426_PM_World_IP_Day_D.pdf" >http://www.amcham.de/fileadmin/user_upload/Presse/2012/120426_PM_World_IP_Day_D.pdf</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">English:&nbsp;<br /><a href="fileadmin/user_upload/Presse/2012/120426_PM_World_IP_Day_E.pdf" >http://www.amcham.de/fileadmin/user_upload/Presse/2012/120426_PM_World_IP_Day_E.pdf</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 10:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Global Business Dialogue: May 25, 2012 in Berlin</title>
			<link>http://www.amcham.de/amcham-headlines/headline-full-text/article/707.html</link>
			<description>Global Business Dialogue - Beyond Uncertain Times: A Growth Agenda
Despite stronger signs of...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Global Business Dialogue - Beyond Uncertain Times: A Growth Agenda</b></p>
<p class="bodytext">Despite stronger signs of recovery beginning to percolate out of the U.S. and E.U., business leaders continue to grapple with the uncertainty of an ever-changing global environment.&nbsp;&nbsp;Fortunately, corporations and entrepreneurs on both sides of the Atlantic have the technologies, innovations and investment plans ready to take the global economy into its next phase of growth.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">The U.S. Commerical Service Berlin, the American Chamber of Commerce in Germany and the Thunderbird School of Global Management have organized a one-day conference of business leaders from across Europe and the U.S.&nbsp;&nbsp;The hot-button issues of energy, the digital market, innovation and the European Union will be discussed in the context of a post-crisis European market.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">What are the promising sectors that are emerging? What game-changing technologies will generate new business visions? Will the rise of Asia continue to transform trans-Atlantic ties?&nbsp; What are the prospects for trade integration between the U.S. and E.U.?&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">These are just some of the topics which will be discussed through this full-day conference.</p>
<p class="bodytext">The program can be found&nbsp;<b><a href="fileadmin/user_upload/Invitations/GBD_Confirmed_Participant_Quadfold_rev_18_HR.pdf" title="Initiates file download" class="download" >here</a></b>.</p>
<p class="bodytext">If you wish to receive further information including sponsorship opportunities or wish to participate, please contact&nbsp;<b><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+ccjfnbooAbndibn/ef');" title="Opens window for sending email" >Barbara Biemann</a></b>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 10:35:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Neuerscheinung: Corporate Responsibility 2012</title>
			<link>http://www.amcham.de/amcham-headlines/headline-full-text/article/709.html</link>
			<description>Experten und Unternehmen erläutern Ansätze, Methoden und Beispiele von effizientem und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Frankfurt am Main, 11. April 2012: Ein effizientes und zukunftsweisendes Ressourcenmanagement ist nicht nur essentiell für eine nachhaltige Entwicklung, sondern ein wesentliches Element, um dauerhafte Erfolge im Geschäftsprozess zu erzielen. Ob im Bundeswirtschafts- oder Umweltministerium, in den Unternehmen selbst oder auf der anstehenden Rio +20 Konferenz der Vereinten Nationen: Ressourceneffizienz ist im Jahr 2012 in aller Munde. Besonders vor dem Hintergrund immer knapper werdender Ressourcen wurde es vielerorts zur Chefsache erklärt. Unternehmen verschiedenster Größenordung stehen vor der gleichen Herausforderung: Ressourcenorientierte Strategien und Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette müssen optimiert werden. Mit der Frage, wie ressourceneffizientes Wirtschaften vorangetrieben werden kann, beschäftigen wir uns in der siebten Neuauflage von &#8222;Corporate Responsibility&#8220;, herausgegeben von der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland (AmCham Germany) und dem F.A.Z.-Institut.</p>
<p class="bodytext">Dr. Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, beschreibt in seinem Vorwort, warum eine effizientere Nutzung von Rohstoffen auch künftig noch weiter an Bedeutung gewinnen wird und wie das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Anstrengungen der Wirtschaft, Ressourceneffizienz zu verbessern, unterstützt.</p>
<p class="bodytext">Von der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bis zum Rat für Nachhaltige Entwicklung beleuchten Experten die Bedeutung ressourceneffizienter Wirtschaftsmodelle. Außerdem stellen insgesamt 17 Unternehmen von beiden Seiten des Atlantiks ihre Projekte vor und zeigen, wie ressourceneffizientes Wirtschaften vorangetrieben werden kann. Die Publikation verbindet fundierte Hintergrundinformationen mit zahlreichen Best-Practice-Beispielen: ein wertvoller Leitfaden für jeden, der sich einen aktuellen Überblick über die Trends und Schwerpunkte in den Bereichen zukunftsweisendes Ressourcenmanagement und Corporate Responsibility in Deutschland verschaffen will.</p>
<p class="bodytext">Die Teilnehmer im Überblick<br />Fachbeiträge: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH,&nbsp; FINANCE, Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML, Institute for Sustainability, KfW Bankengruppe, Rat für Nachhaltige Entwicklung, VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH.</p>
<p class="bodytext">Unternehmen: 3M Deutschland GmbH, AGCO Corporation, Bayer AG, Cerberus Deutschland Beteiligungsberatung GmbH, Coca-Cola Deutschland, DuPont Deutschland Holding GmbH &amp; Co. KG, Goodyear Dunlop Tires&nbsp; Germany GmbH, Intel GmbH, Kraft Foods Deutschland Services GmbH &amp; Co. KG, LANXESS AG, Mars Deutschland, McDonald&#8217;s Deutschland Inc., OTIS GmbH &amp; Co. OHG, PepsiCo Deutschland, Procter &amp; Gamble Germany GmbH &amp; Co., TRW Automotive, United Parcel Service Deutschland Inc. &amp; Co. OHG.</p>
<p class="bodytext">Pressemitteilung als&nbsp;<a href="fileadmin/user_upload/CR/CR_Buch_2012/120411_PM_CR_Buch_2012.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Pdf-Datei</a>.</p>
<p class="bodytext"><br />Klicken Sie&nbsp;<a href="http://www.amcham.de/fileadmin/user_upload/Publications/Publications_Order_Form.pdf" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>&nbsp;um Corporate Responsibilty 2012 zu bestellen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 11:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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