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		<title>AmCham Germany RSS Feed</title>
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			<title>AmCham Germany RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 25 Aug 2010 09:19:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Wirtschaftslage in den USA: Viele Arbeitslose und große Verunsicherung - Vertrauen fehlt </title>
			<link>http://www.amcham.de/amcham-headlines/headline-full-text/article/632.html</link>
			<description>AmCham Germany warnt vor einem zu negativen USA-Image. Das geschätzte Wachstum des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">AmCham Germany warnt vor einem zu negativen USA-Image. Die wirtschaftliche  Lage, insbesondere die schwache Konjunktur und die hohen Arbeitslosenzahlen  lassen die USA derzeit eher schlecht dastehen. Das geschätzte Wachstum des  Bruttoinlandsprodukts in den USA liegt immerhin bei 2,9%. Deutschland konnte ein  Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 2,2 Prozent im zweiten Quartal 2010  verzeichnen.&nbsp;  </p><div></div><div><p class="bodytext">Entscheidend ist nach wie vor, den Menschen das Vertrauen  in die Wirtschaft zurückzugeben. Nach der Wirtschaftskrise ist die Sparquote in  den USA gestiegen. Die Menschen sind weiterhin verunsichert und gehen auf Nummer  sicher. Doch wer spart, konsumiert nicht. Das Vertrauen wird sich mit der Zeit  wieder stabilisieren. Wenn die amerikanischen Konsumenten das jetzt angesparte  Geld dann ausgeben, könnte der Konsum und damit die Konjunktur sprunghaft  ansteigen.</p></div><div></div><div><p class="bodytext"><b>&#8222;Hire and Fire&#8220; versus Kurzarbeit </b><br />Der amerikanische  Arbeitsmarkt kennt keine staatlichen Regelungen wie Kündigungsschutz und  Kurzarbeit. Im Gegenteil: In den USA wird das Prinzip &quot;Hire and Fire&quot; angewandt.  Ein System, wodurch Firmen in den USA anders als in Europa flexibel auf die  Anforderungen des Arbeitsmarktes reagieren können. Sollte die amerikanische  Wirtschaft noch stärker wachsen, wird der Wettbewerb um (vorher entlassene)  Fachkräfte in den USA sehr groß werden. Die Krise hat gezeigt, wie wertvoll  Maßnahmen wie die deutsche Kurzarbeit sind. Deutschland hat derzeit eine  Arbeitslosenquote von 7,6%. Die Arbeitslosenquote in den USA liegt bei etwa 9,5  Prozent. Die Firmen in Deutschland konnten größtenteils auf Entlassungen  verzichten und sind jetzt voll für den Aufschwung vorbereitet. </p></div><div></div><div><p class="bodytext">Die steigende Arbeitslosigkeit in den USA sorgt dafür,  dass die Löhne unter Druck geraten. Wenn als Folge davon z.B. eine indische  Firma in den USA investieren will, da die Löhne momentan mit den heimischen  konkurrieren können, so ist das keine Gefahr für die USA, sondern eine Chance.  In dieser Firma werden vorrangig Amerikaner beschäftigt sein. Investitionen  sorgen für Arbeitsplätze und die schaffen Wirtschaftswachstum. </p></div><div></div><div><p class="bodytext">Die <a href="fileadmin/user_upload/Presse/2010/100825_PM_Wirtschaft-USA.pdf" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Pressemitteilung</a>&nbsp;als pdf-Datei </p></div><div><p class="bodytext"><a href="https://217.110.2.178/exchweb/bin/redir.asp?URL=http://www.amcham.de/fileadmin/user_upload/Presse/2010/100825_PM_Wirtschaft-USA.pdf" target="_blank" ><br /></a></p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit dem Abbau von Handels- und Investitionshemmnissen US-Konjunktur unterstützen </title>
			<link>http://www.amcham.de/amcham-headlines/headline-full-text/article/631.html</link>
			<description>AmCham Germany plädiert für den Abbau von Handels- und Investitionshemmnissen als Mittel zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Strategie der US-Notenbank, weitere Staatsanleihen zu kaufen, ist nicht der richtige Weg, um die Wachstums- und Arbeitsmarktprobleme der amerikanischen Wirtschaft zu lösen. Neue Staatsverschuldungen würden die Liquidität weiter ausdehnen &#8211; die Inflationsgefahr könnte steigen. Der Schlüssel zur dauerhaften Erholung der amerikanischen Wirtschaft liegt in der Kraft der Wirtschaft selbst.<br /><br />Mit rund 300 Millionen Konsumenten hat der Binnenmarkt in den USA eine sehr starke Bedeutung. Die USA sind ein &#8222;HighTech-Land&#8220; und in vielen Bereichen weltweit führend. Doch die Exportkräfte können weiter gestärkt werden. Hierzu ist die Beseitigung von Handelshemmnissen, die einem freien transatlantischem Wirtschaftsraum entgegen stehen, nötig. Europa und die USA sind hier aufgefordert, mehr zu tun.<br /><br />Nach anfänglichen Erfolgen ist die Arbeit des Transatlantic Economic Council (TEC) fast zum Erliegen gekommen. Die aktuelle Situation bietet Anlass, die wichtigen Ziele des TEC wieder stärker zu verfolgen und umzusetzen.<br /><br />Initiativen wie die Harmonisierung von Importbestimmungen oder Zoll- und Sicherheitsabwicklungen tragen langfristig dazu bei, die Wirtschaft zu stärken. Viele Handelshemmnisse könnten durch Anerkennungsverfahren auf Gegenseitigkeit schnell beseitigt werden.<br /><br />Als Stimme der amerikanischen Unternehmen in Deutschland setzt sich AmCham Germany deshalb seit Jahren für die zeitnahe Umsetzung der Ziele des TEC ein.</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/user_upload/Presse/2010/10-08-13_PM_Handelshemmnisse.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Pressemitteilung als pdf-Datei</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 10:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unbürokratische Umschreibung US-amerikanischer Führerscheine wäre Pluspunkt für den Standort </title>
			<link>http://www.amcham.de/amcham-headlines/headline-full-text/article/630.html</link>
			<description>Steigerung der Attraktivität Deutschlands für hochqualifizierte Arbeitnehmer aus dem Ausland...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">AmCham Germany plädiert für eine unbürokratische Vorgehensweise  bei der Anerkennung von US-Führerscheinen in Deutschland.</p>
<p class="bodytext">Hamburg, Hessen, Saarland, Sachsen-Anhalt und  Schleswig-Holstein schreiben bereits unbürokratisch die Führerscheine für  US-Arbeitnehmer in Deutschland um - unabhängig aus welchem US-Bundessstaat der  US-Bürger stammt. Eine problemlose Führerscheinumschreibung in  Deutschland ist zur Zeit für Amerikaner aus 27&nbsp;der 50 US-Bundesstaaten möglich. Bürger aus  den anderen 23&nbsp;Bundesstaaten, darunter New  York und Kalifornien, dürfen zwar sechs Monate in Deutschland fahren, müssen  danach jedoch die theoretische bzw. theoretische und praktische Fahrprüfung in Deutschland ablegen.</p><div><p class="bodytext">Entgegen anderer Meldungen ist dies laut Experten  des Verkehrsministeriums keine Frage&nbsp;der  Verkehrssicherheit sondern eine Frage von juristischer Prinzipienreiterei.  </p></div><div><p class="bodytext">Wenn ein hochqualifizierter Arbeitnehmer aus den USA sich  für oder gegen Deutschland entscheiden muss, wird die Führerschein-Problematik  eine von vielen Themen sein, die er oder sie prüfen wird. Dies ist ein Beispiel  für einen möglichen Bürokratieabbau mit zusätzlicher Kosteneinsparung auf allen  Seiten. Die komplexe bundesweit unterschiedliche Regelung hat eine allgemein  negative Signalwirkung.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Als Stimme amerikanischer Unternehmen in Deutschland setzt  sich AmCham Germany deshalb seit Jahren für eine erleichterte Anerkennung von  US-Führerscheinen ein. Ziel ist hierbei eine bundesweite prüfungsfreie  Umschreibung, wie sie sich in anderen europäischen Ländern bewährt hat. Für den  Übergangszeitraum bis zu einer bundeseinheitlichen Neuregelung appelliert AmCham  Germany, den Abschluss von Gegenseitigkeitsabkommen voranzutreiben und fordert  weitere deutsche Bundesländer auf, einer unilateral erleichterten Anerkennung zu  folgen.</p></div><div><p class="bodytext">AmCham Germany hat in einer <a href="fileadmin/user_upload/DriversLicense/Sept09_Fhrerschein.pdf" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Broschüre </a>die relevanten  Führerschein-Fragen für US-Bürger in Deutschland zusammengefasst.&nbsp;&nbsp; </p></div><p class="bodytext"><a href="fileadmin/user_upload/Presse/10-08-10_PM-Fuehrerscheine.pdf" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Pressemitteilung </a>als  pdf-Datei </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 15:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AmCham Germany zum Fachkräftemangel</title>
			<link>http://www.amcham.de/amcham-headlines/headline-full-text/article/629.html</link>
			<description>Kurzumfrage unter TOP50-US-Unternehmen zeigt: Fachkräftemangel alarmierend, jedoch nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">AmCham Germany hat in einer Kurzumfrage die TOP50-US-Unternehmen befragt, wie sie den Fachkräftemangel einschätzen.<br /><br />70% sehen heute keinen Mangel an Fachkräften.<br /><br />Jedoch mehr als die Hälfte (58%) ist der Meinung, dass sie ihren Fachkräftebedarf in der Zukunft nicht decken können.<br /><br />Die Ergebnisse zeigen, der Fachkräftemangel ist aus Sicht der TOP50-US-Unternehmen nicht dramatisch, jedoch alarmierend.<br /><br />81% der Unternehmen halten Deutschland aus der Sicht von fachlich qualifizierten Arbeitnehmern aus dem Ausland für attraktiv halten, um dort zu arbeiten.<br /><br />Als Gründe wurden genannt:<br /><br />62% &nbsp;Kultur- und Freizeitangebot in Deutschland&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />43% &nbsp;Freundliche offene Kultur&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />34% &nbsp;Attraktive Unternehmensstrukturen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /><br /><br />Gleichzeitig wurden folgende Punkte genannt, warum ein Facharbeiter aus dem Ausland sich gegen Deutschland entscheiden könnte:<br /><br />26% &nbsp;Zuviel Bürokratie&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />21% &nbsp;Schwierige Integration&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />11% &nbsp;Steuerliche Gründe&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /><br /><br />Aus der Sicht der Unternehmen sind die größten Hürden für die Anstellung von ausländischen Fachkräften: Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigungen (Bürokratie), fehlende Sprachkenntnisse der Fachkräfte, das deutsche Arbeitsrecht, Relation von Brutto-Netto Einkommen und kulturelle Unterschiede.<br /><br /><br />Deutschland hat mit einem demografischen Wandel zu tun. Um diesen zu bewältigen brauchen wir einen breiten Konsens zwischen Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Eine Anwerbungsprämie wie derzeit in der Diskussion ist aus Sicht der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland nicht angemessen. Die Unternehmen selbst bieten viele Anreize. Viel wichtiger ist es bürokratische Hürden abzubauen, um so den Einsatz ausländischer hochqualifizierter Fachkräfte in Deutschland zu vereinfachen.<br /><br />&nbsp;<br />Die Anerkennung von US-Führerscheinen in Deutschland für die Dauer eines Arbeitsaufenthaltes von US-Fachkräften wäre ein echter Pluspunkt. Anhängig vom Herkunfts-Bundesstaat können US-Arbeitnehmer in Deutschland ihren US-Führerschein nicht umschreiben lassen und müssen hier sowohl theoretische als auch praktische Fahrprüfung ablegen. In anderen Ländern wie Holland und Belgien hat sich eine flexiblere Handhabung schon lange bewährt.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Pressemitteilung als <a href="fileadmin/user_upload/Presse/2010/10-08-03_PM-Fachkraefte.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Pdf-Datei</a><br />&nbsp;<br />Das aktuelle Ranking der TOP-50-US-Unternehmen wird am<br />30. September 2010 in Frankfurt veröffentlicht. Das Ranking aus dem Jahr 2009 finden Sie <a href="http://http//www.amcham.de/fileadmin/user_upload/Presse/TOP50/CG-4-2009_Top50-Tabelle.pdf" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>. &nbsp; <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 10:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dr. Rüdiger Grube, Deutsche Bahn AG, discusses challenges and gives outlook</title>
			<link>http://www.amcham.de/amcham-headlines/headline-full-text/article/628.html</link>
			<description>Berlin, July 12, 2010
AmCham Germany welcomed the CEO of Deutsche Bahn AG during a business dinner...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin, July 12, 2010</p>
<p class="bodytext">AmCham Germany welcomed the CEO of Deutsche Bahn AG during a business dinner on June 30 in Berlin. Dr. Grube discussed the various challenges and outlook of the Deutsche Bahn in light of international competition, the financial crisis, technical innovation and public demands.</p>
<p class="bodytext">We kindly thank our sponsors of this event, IBM Deutschland and K&amp;L Gates, and the Leonardo Royal Hotel for hosting the business dinner. For more photos see<a href="events/event-galleries.html?tx_chgallery_pi1[dir]=1&amp;cHash=9637487091#c5836" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" > here</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 16:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AmCham Germany celebrates Fourth of July</title>
			<link>http://www.amcham.de/amcham-headlines/headline-full-text/article/627.html</link>
			<description>Frankfurt/M, July 4, 2010
Members, friends and guests of AmCham Germany gathered with their...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frankfurt/M, July 4, 2010</p>
<p class="bodytext">Members, friends and guests of AmCham Germany gathered with their families to celebrate Independence Day with US General Consul Edward Alford. The MSG Detachment performed a flag ceremony for guests.</p>
<p class="bodytext">The 4th of July party ended with a barbecue at the terrace of the Radisson Blu Hotel.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="events/event-galleries.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >View the picture gallery here.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 14:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internetexperten diskutieren Verantwortlichkeit im Telemediengesetz</title>
			<link>http://www.amcham.de/amcham-headlines/headline-full-text/article/626.html</link>
			<description>AmCham Germany's TIM Spring Meeting bei eBay in Dreilinden zeigt Handlungsbedarf im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&#8222;Verantwortlichkeit im Telemediengesetz &#8211; endlich Rechtsklarheit?&#8221; war Thema des diesjährigen Spring Meetings des AmCham Telecommunications, Internet, and Media (TIM) Committee, das am 14. Juni 2010, auf dem eBay Campus Dreilinden stattfand. <br /><br />Die Veranstaltung rückte den bestehenden Handlungsbedarf hinsichtlich einer Novellierung des Telemediengesetzes in den Mittelpunkt.&nbsp;Internetexperten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft debattierten über verschiedene Maßnahmen, die für betroffene Unternehmen eine dringend benötigte Rechtsklarheit schaffen können. <br /><br />Als Panelteilnehmer diskutierten Prof. Dr. Hubertus Gersdorf (Universität Rostock), Dr. Wolf Osthaus (1&amp;1 Internet AG) und Dr. Severin Löffler (Microsoft Deutschland GmbH) mit den Abgeordneten und Mitgliedern der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft Thomas Jarzombek, MdB (CDU), Lars Klingbeil, MdB (SPD), Dr. Konstantin von Notz, MdB (Bündnis 90 / Die Grünen) und&nbsp; Jimmy Schulz, MdB (FDP), moderiert von TIM Co-Chair Dr. Nikolaus Lindner, LL.M. (eBay GmbH).<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 16:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geräteunabhängiger Beitrag richtig, Belastungen für Betriebe vermeiden</title>
			<link>http://www.amcham.de/amcham-headlines/headline-full-text/article/625.html</link>
			<description>Gemeinsame Verbände-Pressemitteilung zur Reform der Rundfunkgebühren</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Umstellung auf einen geräteunabhängigen Rundfunkbeitrag ist aus Sicht der Wirtschaft grundsätzlich richtig. Allerdings ist es falsch, neben den Nutzern auch Betriebe in die Beitragspflicht einzubeziehen. Keinesfalls darf es durch das neue Modell zu zusätzlichen Belastungen für die Unternehmen kommen.</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/user_upload/TIM/10-06-09_PM_Rundfunkgebuehren_Verbaende.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Pressemitteilung</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 17:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ministerpräsidentin Lieberknecht und Vertreter von US-Firmen diskutieren in Erfurt Impulse für Wachstum </title>
			<link>http://www.amcham.de/amcham-headlines/headline-full-text/article/624.html</link>
			<description>US-Firmen größte Gruppe ausländischer Investoren in Thüringen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Ministerpräsidentin des Freistaats Thüringen Christine Lieberknecht trifft heute in Erfurt mit führenden Vertretern der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland (AmCham Germany) zu einem Spitzengespräch zusammen. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen der Standort Deutschland aus Sicht amerikanischer Investoren sowie landespolitische Themen. Dabei werden mögliche Impulse für mehr Innovation und Wachstum in Thüringen diskutiert.</p>
<p class="bodytext">Die amerikanischen Investoren leisten einen maßgeblichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im Freistaat Thüringen. Insgesamt haben 59 Firmen mit amerikanischem Kapital in Thüringen ein Volumen von 1,6 Mrd. &#8364; investiert und rund 8.200 Arbeitsplätze geschaffen. Die USA sind damit der größte ausländische Investor in Thüringen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">AmCham Germany ist die erste Adresse in allen Fragen der deutschamerikanischen Wirtschaftsbeziehungen. Die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zu Amerika sind auch für Thüringen von herausragender Bedeutung. </p>
<p class="bodytext">AmCham Germany wurde 1903 in Berlin von amerikanischen Geschäftsleuten gegründet. Sie ist heute mit etwa 3.000 Mitgliedern die größte bilaterale Wirtschaftsvereinigung in Europa.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 12:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>US-German Internship Program Kick-Off</title>
			<link>http://www.amcham.de/amcham-headlines/headline-full-text/article/623.html</link>
			<description>AmCham Germany welcomed 18 students representing five US universities on May 18th in Frankfurt/M....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">AmCham Germany welcomed 18 students representing five US universities on May 18<sup>th</sup> in Frankfurt/M. After a welcome reception hosted by FrankfurtRheinMain the students continued their travels throughout the country to the 14 member companies hosting the three-month internships. </span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">The US-German Internship Program, in its inaugural year, aims to mediate a positive view of Germany to the future leaders of the United States. Each participant will serve as an ambassador of the German-American Friendship.</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">Hosting companies include AmCham Germany, BridgehouseLaw, BridgehouseTax, Drewag, Droege International, EADS EFW, Hitachi Data Systems, Kühne &amp; Nagel, McDonald's, mehrwert, Pfizer, PKF Deutschland, Wells Germany, UPS (Program Patron).</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">For more information on the program, please visit the website: <a href="http://www.amchaminternship.org/" target="_blank" >www.amchaminternship.org</a></span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 May 2010 15:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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